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Über uns

Hallo erstmal!!



Um Euch ein Bild von uns zu geben wollen wir Euch nicht mit unwichtigen Details aus der Zeit zwischen unserer Geburt bis zum Schulabschluss quälen. Vielmehr möchten wir den Reiseinteressierten unter Euch einen kleinen Einblick in die Reiseorganisation und Umsetzung geben, sowie auf die Fragen eingehen, wie wir zum Reisen kommen und uns das alles finanzieren können.

Zunächst einmal müssen wir sagen, dass uns das Reisefieber schon gleich nach unserer Schulzeit gepackt hat und sich der Traum vom großen Reisen damals schon in unsere Köpfe eingeschlichen hat.
Damals zog es uns in die Welt, auf einen anderen Kontinent, auf dem wir uns eine andere Sicht auf die alltäglichen, selbstverständlich gewordenen Dinge erhofften. Dies und noch viel mehr begannen wir in Marokko zu entdecken.
Die 6-monatige Reise hinterließ ihre Spuren, denn schon ein halbes Jahr nach der Rückkehr, spielten wir abermals mit dem Gedanken, das Ganze in größeren Dimensionen zu erleben.

Gesagt, getan… Nein, so leicht lief’s nicht, denn zunächst steht Planen und Sparen auf dem Programm.
Während unserer Ausbildung/Studium wuchs die Idee, entfernte Länder mit dem eigenen Fahrzeug zu bereisen.

Schlussendlich kam dann diese Reise dabei heraus, die wir im Alter von 26 Jahren in Angriff nehmen und Euch auf dieser Seite präsentieren:

Ein einjähriger Trip, mit unserem VW Bus T3 Syncro 16”, startend in Süddeutschland, durch Spanien nach Marokko und die westafrikanische Küste hinab bis in den Senegal, um dort dem Winter zu entkommen. Diesen Teil bestreiten wir mit zwei Freunden, Claudius und Matze, die ebenfalls mit einem Syncro Bus, der auf den Namen Gunnar hört, unterwegs sind. Sie werden ca. 4-Monate mit uns den Nordwesten Afrikas erkunden.

Für uns geht die Route dann weiter, zurück durch Europa, über die Ukraine und Russland nach Kasachstan und die Mongolei. Abstecher nach Usbekistan und Kirgisistan stehen noch in den Sternen und werden spontan und vor Ort entschieden.

Nun zu der uns häufig gestellten Frage, wie wir uns so eine Reise leisten können. Nachdem wir Spritkalkulationen und Lebensmittelüberschlagsrechnungen angestellt hatten, begannen wir mit dem sparen. Drei Jahre lang drehten wir jeden Cent zweimal um. Dennoch soll ganz klar betont sein, dass dies keine Schlemmer-Erholungstour ist, wo einkehren auf dem Tagesprogramm steht. Wir wollen uns ganz bewusst im Verzicht üben, um die wesentlichen Dinge des Lebens wieder wahrzunehmen.